
Berend Breitenstein
Dipl.Oecotrophologe
Profi WNBF
„Das Angebot der Cube-Akademie auf dem Aus- und Weiterbildungssektor überzeugt durch Vielfalt und hohe thematische Aktualität.
Die Inhalte der einzelnen Lehrgänge umfassen alle wesentlichen Aspekte der jeweiligen Aus- und Weiterbildung und werden von praxiserfahrenen Referenten (seriös und) anschaulich vorgetragen.
Die begleitende Unterstützung des Teilnehmers/der Teilnehmerin im Anschluss an die Lehrgänge lässt keine Frage unbeantwortet. So bekommen die Absolventen die Sicherheit im gesamten Ausbildungsverlauf, die aus einer optimalen Betreuung resultiert.
Ich kann daher die Cube-Akademie voller Überzeugung für alle, die sich einen Vorteil durch Bildung verschaffen und ihre beruflichen Chancen verbessern möchten, uneingeschränkt empfehlen.“
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Erwachsenenbildung
Hand aufs Herz: Auf was achten Sie beim Kauf Ihrer täglichen Bedarfsartikel, wie z.B. Lebensmittel oder Kleidung? Achten Sie immer in erster Linie auf Gütesiegel ...
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Heutzutage bestehen alle Zahnreinigungsprodukte aus einer Mischung von Schmirgelteilchen (Abrasivstoffe), Feuchthaltemitteln, Wasser, Binde- und Verdickungsmitteln, Geschmacks- und Aromastoffen sowie Fluoriden. 1)   Weißmacher- Zahnpasten Mit den Cremes lassen sich Verfärbungen gut entfernen, die z. B. durch den Genuss von Tee, Kaffee oder Nikotin entstehen. Der Schleifkörperanteil ist bei diesen Cremes sehr hoch. Man sollte sie nicht täglich anwenden, da sonst die Zahnhälse empfindlich reagieren können. 2)   Dentalgele Der Fluoridanteil ist hier ca. 8x so hoch wie in einer normalen Zahncreme. Diese Spezialsalze härten den Zahnschmelz und bewahren vor Karies. Erwachsene sollten diese hochkonzentrierten Gele nur 1x wöchentlich benutzen, Kinder erst, wenn sie ausspucken können. Während der Schwangerschaft können sie angewendet werden. In der Stillzeit ist davon abzuraten, da das Fluorid in die Muttermilch übergehen kann. 3)   Spezial – Zahncreme Kann mit Überschreitung des 40. Lebensjahres sinnvoll sein, denn Zähne und Zahnfleisch werden empfindlicher, da die Zahnhälse durch zurückgehendes Zahnfleisch freiliegen können. Gut geeignet sin Cremes mit geringer Schmirgelwirkung. Der Abriebwert einer normalen Zahncreme sollte zwischen 35 und 50 liegen. 4)   Zahnsalz Eine Alternative zu auf Zuckerstoffe in Zahnpasten allergisch reagierende Menschen. Täglich 2 – 3 mal wie folgt anwenden : Bürste befeuchten, Salz aufstreuen, aufschäumen lassen und Zähne reinigen. Für Kinder wegen des empfindlichen Zahnschmelzes ungeeignet 5)   Kinder – Zahncreme Sie enthält weniger Fluoride, weil Kinder die Pasta häufig verschlucken. Der Geschmack ist milder und meist fruchtiger. Nach Durchbruch der Milchzähne möglichst 1x pro Tag mit einer erbsengroßen Menge die Zähne des Kindes putzen, ab dem 2. Lebensjahr 2x täglich. Sobald die ersten Backenzähne da sind, kann eine Creme mit höherem Fluoridanteil benutzt werden. Für Kinder unter 6 Jahren sollte er maximal 500 ppm ( parts per million) betragen.
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