Ihre Akademie für Ausbildungen und Weiterbildungen für Gesundheits- und Sozialberufe
 

Berend Breitenstein

Berend Breitenstein

Dipl.Oecotrophologe

Profi WNBF

„Das Angebot der Cube-Akademie auf dem Aus- und Weiterbildungssektor überzeugt durch Vielfalt und hohe thematische Aktualität.
Die Inhalte der einzelnen Lehrgänge umfassen alle wesentlichen Aspekte der jeweiligen Aus- und Weiterbildung und werden von praxiserfahrenen Referenten (seriös und) anschaulich vorgetragen.
Die begleitende Unterstützung des Teilnehmers/der Teilnehmerin im Anschluss an die Lehrgänge lässt keine Frage unbeantwortet. So bekommen die Absolventen die Sicherheit im gesamten Ausbildungsverlauf, die aus einer optimalen Betreuung resultiert.

Ich kann daher die Cube-Akademie voller Überzeugung für alle, die sich einen Vorteil durch Bildung verschaffen und ihre beruflichen Chancen verbessern möchten, uneingeschränkt empfehlen.“

 

Fr. Kahlke

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Lektion 1 Ordner 2: Das Herz-Kreislauf-System

In diesem Studienordner befassen wir uns mit der Ernährung im Rahmen der Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Einleitung

„Der Mensch ist, was er isst“

Besonders trifft dies auch auf die Gesundheit seines Herzens zu.

Die meisten Herzerkrankungen stehen in engen Zusammenhang mit kranken Gefäßen. Das was der Mensch isst, kann Arteriosklerose vorbeugen oder aber auch fördern.

Der wichtigste Auslöser für eine Arteriosklerose ist neben einem hohen Blutdruck eine erbliche Veranlagung, falsche Ernährung und damit verbunden Übergewicht und Fettstoffwechselstörungen. Aber auch Stoffwechselerkrankungen wie den Typ-2-Diabetes und seine Vorstufe, die Insulinresistenz sind Auslöser für Arteriosklerose. Dem Übergewicht kommt dabei mehrfach die entscheidende Schritt-macherfunktion zu. Ganz wichtig sind eine frühe und angemessene Behandlung jeder einzelnen Erkrankung sowie eine Umstellung der Lebensweise.

Wissenschaftler konnten in den Neunzigerjahren die Wirksamkeit dieser Ernährungsweise bei Herzpatienten eindeutig unter Beweis stellen: Die Patientengruppe, die sich mediterran ernährte, verzeichnete wesentlich weniger Herzinfarkte als die Gruppe ohne Ernährungsumstellung.

Neben der gesunden Ernährung fördern zudem auch viel Bewegung und eine gute Stressbewältigung zu einem herzgesunden Lebensstil. Essen bedeutet Genuss und soll vor allem Spaß machen. Schließlich gibt keine „schädlichen" Lebensmittel: Nur die Menge macht's.

Inhaltsverzeichnis

      1. Einführung
      2. Ernährungsempfehlung bei den vorhandenen Krankheitsbildern
      3. Empfehlungen bei Fettstoffwechselstörungen
      4. Nahrungsergänzungen
      5. Praktische Tipps  für die Küche
      6. Selbstüberprüfungsfragen
           
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